Kennst du das? Man steht vor einer Aufgabe und denkt sich: „Boah, das wird richtig schwer.“ Allein der Gedanke macht das Ganze schon doppelt so anstrengend, oder? Aber was wäre, wenn du dir stattdessen einfach sagst: „Ach, das krieg ich schon hin!“? Klingt fast zu einfach, um wahr zu sein – ist es aber nicht.
Vieles in unserem Leben hängt davon ab, wie wir die Dinge bewerten. Jeder von uns trägt eine innere Brille, durch die wir die Welt sehen, und die ist meistens geformt von unseren Erfahrungen, Überzeugungen und natürlich auch von dem, was uns andere ständig einreden. Diese Brille bestimmt, wie wir auf bestimmte Situationen reagieren: ob wir eine Herausforderung als unüberwindbares Hindernis sehen oder als spannende Möglichkeit, über uns hinauszuwachsen.
Wenn wir glauben, etwas sei schwer oder kompliziert, fangen wir automatisch an, es so zu erleben. Das ist keine Magie, sondern ganz simpel: Unser Gehirn filtert die Realität entsprechend unseren Erwartungen. Hast du schon mal eine lange To-do-Liste gehabt, die dich überfordert hat, aber als du dann losgelegt hast, war es gar nicht so schlimm? Genau das meine ich!
Unser Glaubenssystem spielt hier eine Schlüsselrolle. Das, was wir über uns und die Welt denken, bestimmt maßgeblich, wie wir handeln und wie wir uns dabei fühlen. Wenn du tief in dir den Glauben trägst, dass du jede Hürde meistern kannst, wirkt das wie ein Booster für deine Energie und deinen Fokus.
Der Unterschied zwischen Menschen, die locker durch Schwierigkeiten gehen, und denen, die ständig kämpfen, ist nicht unbedingt Talent oder Glück. Es ist oft nur die Art und Weise, wie sie auf Herausforderungen blicken. Der Glaube an sich selbst gibt dir den Mut, Dinge anzupacken, ohne Angst davor zu haben, zu scheitern. Du denkst dir: „Wird schon klappen“ – und siehe da, meistens klappt es auch. Selbst wenn nicht, lernst du was draus, statt dich fertigzumachen.
Okay, klingt ja ganz gut, aber wie setzt man das im Alltag um? Hier sind ein paar einfache Ansätze:
Das Leben kann leicht sein – wenn du es zulässt. Natürlich gibt es immer wieder Dinge, die uns herausfordern, und manchmal fühlt sich alles an, als würde es über uns zusammenbrechen. Aber genau in diesen Momenten entscheidet deine innere Haltung. Glaubst du, dass du das durchstehen wirst? Oder gibst du schon auf, bevor du überhaupt angefangen hast?
Der Schlüssel liegt darin, dir selbst zu vertrauen und dir nicht ständig einzureden, dass alles schwer ist. Es ist erstaunlich, wie viele Türen sich öffnen, wenn du aufhörst, vor jeder Herausforderung zurückzuschrecken, und stattdessen denkst: „Ich krieg das hin.“
Fang klein an. Achte darauf, wie du über dich und die Dinge um dich herum denkst. Stell dir vor, alles könnte viel leichter sein, als es dir gerade erscheint. Und wenn das zur Gewohnheit wird, wirst du merken, dass das Leben wirklich einfacher ist – weil du es so siehst.
Denn am Ende gilt: Nichts ist wirklich hart, solange wir glauben, dass es leicht ist.
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ÜBER DIE AUTORIN
Carolin Burkert
Ich öffne Räume für Menschen, die aufhören wollen, nach Antworten im Außen zu suchen – und bereit sind, sich selbst wieder zu begegnen.
Mein Thema ist Selbstfindung und Selbstermächtigung.
Ich arbeite mit Fragen, die tiefer gehen als jede Checkliste, und mit Impulsen, die dich nicht in eine Form pressen, sondern dich zurück zu deinem Kern bringen.
Dafür nutze ich auch KI – nicht als Tool für Effizienz, sondern als Spiegel. Sie hilft, Gedanken klar zu sehen, innere Muster zu erkennen und Entscheidungen aus deiner eigenen Wahrheit heraus zu treffen.
Es geht nicht darum, jemand Neues zu werden.
Es geht darum, der Mensch zu sein, der du ohne Angst, Zweifel und Anpassung längst bist.
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